Worum es geht

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, für gleichfalls unterschiedliche Situationen Vorsorge zu treffen. Am 1.1.1992 ist ein neues Betreuungsgesetz in der Bundesrepublik in Kraft getreten. Dieses Gesetz regelt die Situation, in der Menschen einzelne oder die gesamten persönlichen Angelegenheiten nicht mehr regeln und besorgen können. Und Achtung: Ehegatten und Kinder können sich nicht automatisch gegenseitig allumfassend gesetzlich vertreten. Auch im innerfamiliären Verhältnis sind daher spezielle Verfügungen oder Vollmachten nötig.

Es bedarf also frühzeitiger Vorsorge. Die Angelegenheit mag nicht sehr angenehm sein, notwendig ist sie trotzdem. Eine Situation, in der entschieden und gehandelt werden muß, kann im Grunde jeder Zeit eintreten.

Sie können Vorsorge treffen.
Zwei Regelungen bieten sich an:

  • Vorsorgevollmacht
  • Betreuungsverfügung

Beide Vorsorgemöglichkeiten können einzeln geregelt bzw. miteinander kombiniert werden.